Gewalt gegen Frauen stoppen – auch im Netz

PRESSEMITTEILUNG

Verena Osgyan fordert zum „Internationalen Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen“ effektive Maßnahmen gegen digitale Gewalt

Am 25. November 2021 rufen die Vereinten Nationen erneut zum „Internationalen Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen“ auf. „Es ist außerordentlich wichtig, an diesem Tag auf die besondere Gefährdung von Frauen hinzuweisen – zugleich ist es bezeichnend und beschämend, dass dies im 21. Jahrhundert überhaupt noch nötig ist!“, meint Verena Osgyan, stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Landtagsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN. 

Sie weist insbesondere auf die vom Bundeskriminalamt am 23. November 2021 veröffentlichte kriminalstatistische Auswertung zu Partnerschaftsgewalt für das Jahr 2020 hin. Diese belegt, dass Gewalt in der Partnerschaft um 4,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen ist und nach wie vor zum überwiegenden Teil von Männern ausgeht. Für 139 Frauen endete der Konflikt in der Partnerschaft im Jahr 2020 tödlich, aber auch 30 Männer wurden zum Opfer. 

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Plätze in Nürnberg: „Wieso trauen wir uns nicht mehr Kreativität zu?“

GEMEINSAME PRESSEMITTEILUNG

Umgestaltung des Obstmarktes ist Schritt in die richtige Richtung gegen den Klimawandel

Die denkmalpolitische Sprecherin der Grünen im bayerischen Landtag, Dr. Sabine Weigand, hat die Frage, wie sich Bedürfnisse des Denkmalschutzes und der Umwelt miteinander verbinden lassen, zu einem ihrer Schwerpunktthemen ernannt. Derzeit tourt Sabine Weigand durch Bayern, um sich exemplarisch historische Plätze anzuschauen. Dabei hat sie bei einer Ortsbegehung in Nürnberg auch ihre Landtagskollegin Verena Osgyan getroffen. Die wissenschaftspolitische Sprecherin plädiert für mehr Mut auf Nürnbergs Plätzen.

Besonders Stadtplätze heizen sich bei fortschreitendem Klimawandel immer weiter auf. Asphalt, Steinpflaster und Beton sind hervorragende Wärmespeicher. Über den Tag nehmen sie die Hitze auf und geben sie in der Nacht ab. Das ist ein wachsendes Problem. Der Temperatur-Unterschied zwischen Ortszentren und dem Umland kann im Sommer bis zu zehn Grad betragen. Doch Hitze belastet Menschen, Vegetation, das Mikroklima und die Tiere, die in den Städten leben.

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Hashtag Hass – Frauen als Zielscheibe von Cybermobbing und Hate Speech

VERANSTALTUNG

17.11.2021, 19:00 Uhr

Raum Delta, Hintere Insel Schütt 18, 90403 Nürnberg
Für die Teilnahme in Präsenz im Raum Delta gilt die 2G-Regel (geimpft, genesen).

per Zoom-Konferenz
Zoom-Meeting beitreten
https://us02web.zoom.us/j/81862305231
Meeting-ID: 818 6230 5231

Übertragung per Live-Stream auf Verena Osgyan You-Tube-Seite unter diesem link

Podiumsdiskussion mit
Sabine Böhm, Geschäftsführerin der FrauenBeratung Nürnberg für gewaltbetroffene Frauen und Mädchen
Katharina Schulze, Fraktionsvorsitzende BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Bayerischen Landtag
Anna Wegscheider, Juristin bei HateAid, Beratungsstelle bei digitaler Gewalt
Veranstalterin: Verena Osgyan, MdL, Stellv. Fraktionsvorsitzende BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Bay. Landtag

In den sozialen Medien sind Frauen zunehmend sexualisierter Gewalt und massiven Drohungen ausgesetzt. Viele Betroffene leiden unter gesundheitlichen Beeinträchtigungen, Depressionen und Suizidgedanken. Für eine konsequente Strafverfolgung mangelt es Polizei und Justiz jedoch an Ausstattung und Personal. Auch Facebook & Co. müssen stärker in die Verantwortung genommen werden. Frauenfeindlich motivierte Hasskriminalität ist ein systematisches und kein individuelles Problem und Frauenhass ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen. Es ist notwendig, auch digitale Angriffe auf Frauen in der Kriminalstatistik zu erfassen, denn aussagekräftige Daten sind eine Grundlage für Analysen und Maßnahmen. Die Anstrengungen zur Aufklärung und Ahndung von frauenfeindlich motivierten Straftaten im Internet und sozialen Netzwerken müssen deutlich verstärkt sowie ein Präventionsprogramm zur Eindämmung und Verhinderung von frauenfeindlich motivierter Kriminalität aufgelegt werden.

Verena Osgyan, MdL, diskutiert mit Katharina Schulze, Fraktionsvorsitzende BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Bayerischen Landtag, Anna Wegscheider, Juristin bei HateAid, Beratungsstelle bei digitaler Gewalt und Sabine Böhm, Geschäftsführerin der FrauenBeratung Nürnberg für gewaltbetroffene Frauen und Mädchen, über die Möglichkeiten, wie sich von digitaler Gewalt betroffene Frauen zur Wehr setzen können und welche Maßnahmen die Politik gegen Cybermobbing und Hate Speech ergreifen muss.

Sabine Böhm ist Soziologin und Pädagogin und leitet seit 2007 leitet sie als zertifizierte Traumafach- und Onlineberaterin die „frauenBeratung nürnberg“ für gewaltbetroffene Frauen und Mädchen. Außerdem war sie langjährig in Lehre und Forschung an den Universitäten Bamberg, Augsburg, Erlangen-Nürnberg und München tätig. Sabine Böhm ist außerdem eine der drei Sprecherinnen der Landesarbeitsgemeinschaft der Frauennotrufe und Frauenberatungsstellen in Bayern (FiB) und war von 2005 bis 2015 Verbandsrätin im Steuerungsgremium des Bundesverbandes der Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe (bff).

Katharina Schulze studierte interkulturelle Kommunikation, Politikwissenschaft und Psychologie an der LMU München und an der University of California, San Diego. Seit 2017 ist sie Fraktionsvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Bayerischen Landtag und deren innenpolitische Sprecherin. Ihre Themen sind Demokratie, Transparenz, innere Sicherheit, Recht und Justiz.  Katharina Schulze gestaltet ihre politische Arbeit nach dem Grundsatz „Mut geben statt Angst machen“.

Anna Wegscheider war nach ihrem Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Wien als Rechtsberaterin und -vertreterin für Geflüchtete in Österreich tätig. Seit September 2020 unterstützt Anna Wegscheider die Beratungsstelle HateAid als interne Juristin. Im Rahmen von Workshops und Schulungen erklärt sie unter anderem regelmäßig die gesellschaftliche Bedeutung rechtlicher Schritte gegen digitale Gewalt, welche Straftatbestände in diesem Themenkomplex besonders relevant sind und wie man gegen digitale Gewalt vorgehen kann.

Reform des Hochschulrechts nochmal überdenken, Prozess von vorn starten

PRESSEMITTEILUNG der Landtagsfraktionen BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und SPD

Grüne und SPD im Bayerischen Landtag unterstützen die Petition der Initiative für Geistes- und Sozialwissenschaften – bereits mehr als 9000 Unterschriften für Stärkung der Geistes- und Sozialwissenschaften.

Bündnis90/Die Grünen im Bayerischen Landtag und die BayernSPD Landtagsfraktion unterstützen die Petition der Initiative für Geistes- und Sozialwissenschaften (GuS) für den Erhalt der Fächervielfalt und zur Stärkung der kleineren Fächer. Um zukunftsfähig zu bleiben, brauchen Bayerns Hochschulen endlich eine Hochschulreform, mehr staatliche Gelder und damit Investitionen in die wissenschaftliche Forschung. 

Aus diesem Grund begleiten die hochschulpolitischen Sprecher*innen Verena Osgyan (Landtags-Grüne) und Christian Flisek (SPD-Landtagsfraktion) heute (11. November, 10 Uhr) die Übergabe der Unterschriften an Wissenschaftsminister Bernd Sibler im Bayerischen Landtag. 

Dazu Verena Osgyan: „Eine Hochschulreform ist längst überfällig. Aber die CSU-Regierung hat diese mit ihrem Hochschul-Entdemokratisierungs- und Entstaatlichungsgesetz völlig vergeigt. Die Staatsregierung reitet das tote Pferd der unternehmerischen Hochschule noch immer weiter und will dazu noch die demokratischen Gremienstrukturen abschaffen. Das wäre eine Rolle rückwärts in längst vergangene Zeiten. So werden die bayerischen Universitäten und Hochschulen definitiv nicht zukunftsfähig sein. Dass die Geistes- und Sozialwissenschaften sich von den Plänen real bedroht fühlen, ist absolut verständlich. Ich unterstütze die Petition deshalb vollumfänglich. Die Reflexionsfähigkeit dieser Fächer ist unverzichtbar für Wissenschaft und Forschung. Die Grüne Landtagsfraktion hat deshalb einen eigenen Gesetzentwurf für ein Hochschulfreiheitsgesetz eingebracht, der weitere wichtige Themen wie demokratische Strukturen, gute Arbeitsbedingungen, Lehre und Nachhaltigkeit aufgreift.“ 

Dazu Christian Flisek: „Wir unterstützen die Inhalte der Petition der Initiative Geistes- und Sozialwissenschaften für den Erhalt der Fächervielfalt und die Stärkung kleinerer Fächer. Die Bestrebungen der Staatsregierung, im Rahmen der Hochschulreform das Leitbild der ,Unternehmerischen Hochschule‘ zu etablieren, halten wir für völlig verfehlt. Diese Pläne bedeuten, dass in Zukunft noch weniger staatliche Mittel dort ankommen, wo wissenschaftliche Forschung langfristig angelegt ist und nicht einfach indexiert werden kann. Dies betrifft in erster Linie den Bereich der geistes- und sozialwissenschaftlichen Studiengänge, die ohnehin seit Jahren unterfinanziert sind. Dabei tragen gerade diese Fächer zur Vielfalt an unseren Hochschulen bei und sind von elementarer Bedeutung für die meisten interdisziplinären Forschungsprojekte.“ 

Für die beiden Wissenschaftspolitiker*innen ist die große Resonanz auf die Petition ein starkes Signal in Richtung der Staatsregierung, den eingeschlagenen Weg bei der Reform des Hochschulrechts nochmal zu überdenken und den Prozess von vorne zu starten. Sie fordern, dass auch die Belange der Geistes- und Sozialwissenschaften im Gesetzgebungsprozess umfassend berücksichtigt werden. Osgyan und Flisek sind überzeugt, dass der Wissens- und Forschungsstandort Bayern davon nur profitieren könne.

Fehlende Studienzuschüsse: Grüne kritisieren Konzeptlosigkeit der Regierung bei Studienbedingungen und Lehre

PRESSEMITTEILUNG

Verena Osgyan fordert ausreichende Grundfinanzierung zur Qualitätssicherung der Studienbedingungen und Sicherstellung der studentischen Mitbestimmung bei der Mittelverwaltung

Die bayerischen Universitäten und Hochschulen im Freistaat starten nun endlich wieder mit Präsenzlehre ins Wintersemester 2021/22, gleichzeitig zeigen sich nun aber deutlich die Auswirkungen jahrelanger lähmender Unterfinanzierung und zu geringer Studienzuschüsse. Denn seit langem wurden die Studienzuschüsse, die nach dem Wegfall der Studiengebühren zur Sicherstellung guter Studienbedingungen dienen sollten, nicht mehr an die stetig steigende Zahl an Studierenden angepasst. „Die Staatsregierung handelt hier absolut fahrlässig und schiebt die Verantwortung von sich. Zunehmend müssen die Studienzuschüsse, im übrigen der einzige Budgetanteil, über den auch die Studierenden paritätisch mitbestimmen können und der eigentlich zur Optimierung der Lehre, den Studierendenservice und die Infrastruktur  gedacht ist, zur Finanzierung von Personal herhalten.  Das ist ein windiges Konstrukt, das allein dem Mangel an Planstellen und der zu niedrigen Grundfinanzierung geschuldet ist.“, meint Verena Osgyan, wissenschafts- und hochschulpolitische Sprecherin der grünen Landtagsfraktion. 

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Stadt(ver)führungen 2021: FORSCHE(R) FRAUEN – von Freidenkerinnen, Humanistinnen und Wissenschaftlerinnen

STADTRUNDGANG

Im Rahmen der Nürnberger Veranstaltungsreihe Stadt(ver)führungen bot Verena Osgyan am Freitag, 17.09.21, eine Führung mit dem Titel „Forsche(r) Frauen – von Freidenkerinnen, Humanistinnen und Wissenschaftlerinnen“ an. Da die Stadt(ver)führungen unter dem Motto „Wegweiser“ standen, stellte sie während des Stadtrundgangs Frauen aus verschiedenen Jahrhunderten vor, die in Nürnberg Außergewöhnliches geleistet haben und dafür gegen Widerstände und die Konventionen ihrer Zeit zu kämpfen hatten.

Einigen von Ihnen, wie zum Beispiel der mutigen Naturforscherin Maria Sibylla Merian, wurde ein später Ruhm zuteil, während andere, wie die Astronomin Maria Clara Eimmart oder die Barockdichterin Catharina Regina von Greiffenberg, heute nur noch einem kleinem Kennerkreis bekannt sind.

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Forsche(r) Frauen – von Freidenkerinnen, Humanistinnen und Wissenschaftlerinnen

Stadtrundgang im Rahmen der Nürnberger Stadt(ver)führungen 2021
VERANSTALTUNG

17.09.2021, 17.00 Uhr
Dauer: 90 Min
Treffpunkt: Bergstraße 10, 90403 Nürnberg (Tram 4 bis Tiergärtnertor, Bus 36 bis Burgstraße)
Tickets: im Vorverkauf: 9 Euro, an der Tageskasse: 10 Euro
Ticketverkauf und weitere Informationen zu den Nürnberger Stadtverführungen finden Sie hier

Vom 17. bis 19.09.21 finden wieder die beliebten Stadt(ver)führungen in Nürnberg statt. Das diesjährige Motto lautet: „Wegweiser“. Im rahemn der Veranstaltungsreihe können sich die Teilnehmer*innen am 17.09. mit Verena Osgyan auf die biografischen Spuren berühmter, aber auch verkannter Frauen aus der mittelfränkischen Wissenschaft begeben.

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Zurück an den Campus – zurück in die Ungewissheit

Verena Osgyan sieht massive Unsicherheiten für Corona-Jahrgänge an den Bayerischen Hochschulen

Gut einen Monat vor Start des Wintersemesters an den Bayerischen Hochschulen bestehen nach Ansicht der hochschulpolitischen Sprecherin der Landtags-Grünen, Verena Osgyan, noch zu viele Unsicherheiten, als dass ein Start bei Null ohne weiteres möglich wäre: „Wir freuen uns, dass endlich wieder Präsenzlehre an den Hochschulen möglich ist. Dennoch ist klar: auch das Wintersemester wird nicht nahtlos an den Vor-Corona-Zustand anknüpfen können. Leider hat sich Staatsminister Sibler mit keinem Wort dazu geäußert, wie es mit den Corona bedingten Nachteilsausgleichen für Studierende nun weitergeht. Denn dass eine ganze Generation von Studierenden nach mittlerweile drei digitalen Semestern nicht plötzlich wieder Regel-Studienzeiten unterworfen werden kann, die früher schon sehr eng bemessen waren, versteht sich eigentlich von selbst.“ 

Verena Osgyan hat die Sorge, dass Hochschulen und Studierende noch eine ganze Bugwelle an aufgestauten Aufgaben vor sich herschieben: „Es müssen noch zahlreiche geschobene Prüfungen nachgeholt werden, ebenso Praktika und Kurse. Auch die Hochschulen werden hier personell und baulich über ihre Grenzen kommen. Es stehen nun plötzlich nicht mehr Lehrende und Räumlichkeiten zur Verfügung. Neben diesen strukturellen Problemen, die der Minister nicht angesprochen hat, wissen viele Studierende nicht, wie die Härtefallregeln künftig gehandhabt werden, wie z. B. die Bafög-Bezugsdauer und Regelstudienzeiten. Es ist schade, dass die jungen Menschen hier in der Luft hängen gelassen werden.“

Laut, stark, erfolgreich?

Frauenbewegung und Politik in Nürnberg und Bayern 2021
Podiumsdiskussion des Deutschen Evangelischen Frauenbunds Ortsverband Nürnberg
Referentin: Verena Osgyan, MdL Bündnis 90/Die Grünen

Kirche St. Jakob, Seminarraum2, (2. Stock)
Jakobsplatz 1 ,90402 Nürnberg
Voranmeldung erforderlich: bei Gitta Pfüller, 0172 – 8131350

Kurz vor der Bundestagswahl zieht Verena Osgyan, MdL,  eine frauenpolitische Zwischenbilanz und macht auf bestehende Diskriminierungen in der politischen Praxis aufmerksam. Sie kann auch persönlich auf ein jahrelanges Engagement für die Demokratie in ihrer Heimatstadt Nürnberg und im Freistaat Bayern zurückblicken. Aus der parlamentarischen Arbeit kennt sie die Zurücksetzung politisch aktiver Frauen auch aus der Praxis. Die Forderung nach nicht nur gleichberechtigter, sondern gelebten Gleichheit im politischen Mandat, ließ sie zu einer Unterstützerin der Parité werden.  „Laut, stark, erfolgreich?“, können und müssen Frauen so sein? Und wann werden sie das Fragezeichen durch ein Ausrufezeichen ersetzen können?

DER TERMIN WIRD VERSCHOBEN
Der Nachholtermin wird noch bekanntgegeben.

Interimsspielstätte der Staatsoper: Kongresshalle ist ideal

PRESSEMITTEILUNG VON STADTRATSFRAKTION UND VERENA OSGYAN

MdL Verena Osgyan und die Nürnberger Stadtratsfraktion sprechen sich für die Kongresshalle als Ausweichspielstätte der Nürnberger Staatsoper aus

Während der Sanierung des Opernhauses Nürnberg muss für die Fortführung des Spielbetriebs und zur Unterbringung der Verwaltung eine Interimsspielstätte gefunden werden, die mindestens zehn Jahre genutzt werden kann. In einer nicht-öffentlichen Sitzung der von der Stadt Nürnberg eingesetzten Opernhauskommission am 28. Juli 2021 wurden neun mögliche Standorte für eine Ausweichspielstätte vorgelegt. Davon blieben die Messe, eine Halle auf dem ehemaligen Schöller-Gelände sowie die Kongresshalle auf dem ehemaligen Reichsparteitagsgelände als drei mögliche Standorte in der engeren Wahl.

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Für Mittelfranken im Bayerischen Landtag