Alle Beiträge von Verena Osgyan

MONATLICHE ZAHLUNGSWEISE FÜR DAS 365-EURO-TICKET ERMÖGLICHEN

PRESSEMITTEILUNG

Wenn ab Sommer 2020 Schüler*innen und Auszubildende das 365-Euro-Ticket nutzen können, bedeutet dies vor allem für Familien mit mehreren Kindern eine enorme finanzielle Herausforderung. Aber auch für Alleinerziehende oder Familien mit geringem Einkommen stellt diese Einmalzahlung oftmals eine große Belastung dar. 

„Die schnelle Umsetzung des 365-Euro-Tickets seit seinem Beschluss ist ein großer Erfolg. Wir begrüßen es zudem sehr, dass die Stadt zusammen mit der VAG ein Modell prüft, das eine monatliche Zahlungsweise erlaubt. Vor dem Hintergrund, dass das Ticket in wenigen Monaten eingeführt wird, wünschen wir uns aber Informationen zum Status Quo des laufenden Prozesses – auch um Klarheit für die betroffenen Eltern zu schaffen“, so Verena Osgyan, OB-Kandidatin und Landtagsabgeordnete.

Andrea Friedel, sozialpolitische Sprecherin, sagt: „Die vielen Vorteile, die das Ticket bietet, dürfen sich nicht negativ auf jene auswirken, die dafür aufkommen müssen. Daher sollte eine monatliche Zahlungsweise selbstverständlich sein.“

MÜLLDEDEKTIVE: EIN WEITERER SCHRITT IN RICHTUNG ÜBERWACHUNG

PRESSEMITTEILUNG

Wilde Müllentsorgung in Parks, an Glascontainern oder auf dem Gehsteig sind nicht nur ein optisches Ärgernis, sondern auch mit immensen Kosten für die Stadt verbunden. Da die Verursacher nur in seltenen Fällen ertappt werden, möchte die SPD nun Mülldetektive einsetzen. Ihre Aufgabe: Im wild abgelegten Müll nach Hinweisen suchen, um den Übeltäter ausfindig zu machen. Für uns Grüne ist dies jedoch weniger ein Schritt Richtung einer saubereren Stadt, sondern bewegen wir uns damit weiter hin zu einer stetig wachsenden Überwachung.

„Wildes Müllablagern stellt sicher hin und wieder ein Problem dar, aber ein größeres sehen wir in der zunehmenden Kontrolle von Bürger*innen seitens weiterer Hilfssheriffs. Mit dem kommunalen Außendienst wurde bereits ein solch zusätzliches Kontrollorgan geschaffen. Wenn schon, dann kann dieser sich der Aufgabe widmen. Aber weitere Kontrollorgane, die den Bürgern nachspionieren, lehnen wir klar ab“, sagt Fraktionsvorsitzender Achim Mletzko.

„Mülldetektive sind definitiv der falsche Ansatz“, so auch Verena Osgyan, OB-Kandidatin und Landtagsabgeordnete. „Ziel sollte es sein, den Bürger*innen die Erkenntnis zu vermitteln, dass ihr Nürnberg es wert ist, sich für Sauberkeit und Ordnung einzusetzen. Denn wer seine Stadt schätzt, vermüllt sie nicht. Hinzu kommt, dass wir diese Pläne insbesondere auch in Hinblick auf den Datenschutz höchst kritisch sehen.“ 

NACHTKULTUR STÄRKEN: FÜR EINE FLEXIBLERE PUTZSTUNDE IN NÜRNBERGS CLUBS

PRESSEMITTEILUNG

Durchgehend feiern in Nürnberg ist aktuell nur in einem Club möglich. Während im Club ‚Die Rakete‘ ein Pilotversuch läuft, der eine durchgängige Öffnungszeit an Samstagen bis zehn Uhr morgens erlaubt, sind die anderen Nürnberger Clubs an die landesweite gesetzliche Sperrzeit in Gaststätten von fünf bis sechs Uhr, die sogenannte Putzstunde, gebunden.

Dies starren Fristen widersprechen nicht nur dem Wunsch nach mehr Selbstbestimmung seitens der Clubbetreiber, sondern zeugen von einer Inflexibilität, die aus der Zeit gefallen scheint. In vielen Großstädten wie in München lassen sich viele Clubbetreiber bereits eine Ausnahmegenehmigung gemäß der Bayerischen Gaststättenverordnung ausstellen – in Nürnberg ist eine flexible Handhabung jedoch noch Fehlanzeige.

„Die Club- und Ausgehkultur gehört zu einer lebendigen Großstadt und muss als wesentlicher Bestandteil des soziokulturellen Lebens anerkannt werden. Starre Öffnungszeiten repräsentieren ein Modell, das nicht mehr zeitgemäß ist. München zeigt, dass eine Flexibilisierung der Putzstunden möglich ist – dies sollte auch in der Nürnberger Ausgehkultur etabliert werden“, sagt Verena Osgyan, OB-Kandidatin und Landtagsabgeordnete. 

Auch Stadträtin Britta Walthelm sieht hier unbedingten Handlungsbedarf: „In Hinblick auf die Bewerbung zur Kulturhauptstadt dürfen die subkulturellen Akteure nicht vergessen werden. In Zeiten, in denen sie mit vielen Widrigkeiten durch Raummangel und Beschwerden zu kämpfen haben, benötigen sie den Rückhalt ihrer Stadt – auch, um die Clubkultur lebendig zu halten.“

PERSPEKTIVEN FÜR WOHNEN IN DER STADT

Sa. 08.02.2020, 19 Uhr

Evangelische Familienbildungsstätte Nürnberg

Leonhardstraße 13

Kann ein Mietendeckel wie in Berlin Vorbild für Nürnberg sein?

Das werden die Grüne OB-Kandidatin Verena Osgyan, die Sprecherin für Wohnen, Mieten und Tourismus der Grünen Fraktion im Berliner Abgeordentenhaus Katrin Schmidberger und der Nürnberger Stadtratskandidat Jörg Lipp diskutieren.

KONTINGENTE AUSCHÖPFEN: AUFNAHME VON MINDERJÄHRIGEN UNBEGLEITETEN GEFLÜCHTETEN IN NÜRNBERG

PRESSEMITTEILUNG

Aktuell leben in den Flüchtlingslagern auf den ägäischen Inseln über 39.000 Menschen unter katastrophalen Umständen. Besonders leiden dabei die rund 4.100 Kinder und Jugendliche, deren Unterbringung in diesen Einrichtungen gegen die UN-Kinderrechtskonvention verstößt, die unter anderem Kindeswohl, das Recht auf Ruhe, Freizeit und Spiel sowie das Recht auf Bildung und Schule umfasst.
Um diese Kinder und Jugendliche zu unterstützen, haben sich Jugendhilfeeinrichtungen in Nürnberg, Fürth und Erlangen auf die Begleitung von unbegleiteten Minderjährigen mit Fluchthintergrund spezialisiert. Unter anderem setzen sie sich dafür ein, dass jährlich 100 unbegleitete minderjährige Geflüchtete gezielt in Jugendeinrichtungen in und rund um Nürnberg aufgenommen werden.
Wir unterstützen dieses Engagement und beantragen, dass die Stadt Nürnberg sich für eine dauerhafte, humanitäre und für alle bewältigbare Lösung einsetzt. „Der Weg zu einer humanen Flucht- und Asylpolitik geht über die Kommunen, denn Städte wie Nürnberg wissen, wie Integration gelingt. Diese Erfahrung gilt es jetzt zu nutzen. Die Zahl der Geflüchteten ist in den vergangenen Jahren stetig zurückgegangen und das im Koalitionsvertrag festgelegte Kontingent noch lange nicht ausgeschöpft. Nürnberg verfügt über die Infrastruktur und das Know-how, um unbegleitete minderjährige Geflüchtete adäquat unterzubringen“, so Verena Osgyan, OB-Kandidatin und Landtagsabgeordnete.
„Dabei geht es nicht nur um die passenden Rahmenbedingungen, sondern auch darum, dass Nürnberg als Stadt der Menschenrechte insbesondere auch den schwächsten Opfern von Krieg und Vertreibung hilft. Unser Antrag ist ein Appell an die Menschlichkeit“, sagt Stadträtin Elke Leo.

Spiel // Ware Mensch?

MATINEE MIT DISKUSSION

Sonntag, 2. Februar

11 – 13 Uhr (Einlass ab 10:30 Uhr)

Caritas-Pirkheimer-Haus

Königstraße 64

Auch wenn sich viele Unternehmen bemühen Umwelt- und Sozialstandards einzuhalten, werden in internationalen Lieferketten immer wieder Umwelt- und Sozialstandards verletzt. Nicht nur in Textilfabriken, auf Plantagen und im Bergbau, auch in asiatischen Fertigungsstätten für Spielzeug werden Mensch und Natur systematisch ausgebeutet.
Anlässlich der Spielwarenmesse in Nürnberg laden daher Uwe Kekeritz und ich, zusammen mit der grünen Oberbürgermeistkandidatin für Nürnberg, Verena Osgyan zur Diskussionsrunde ein, die sich mit der Verantwortung von Politik, Spielwarenhersteller“innen und Verbraucher*innen befasst.
Im Rahmen einer Podiumsdiskussion debattieren wir mit Vertreter*innen aus der Zivilgesellschaft und des Spielwarenverbandes, wie die Arbeits- und Produktionsbedingungen in der Spielzeugproduktion nachhaltig verbessert werden können.

PROGRAMM:

11 Uhr: Begrüßung durch Verena Osgyan MdL (OB-Kandidatin Bündnis 90/Die Grünen Nürnberg)

11:30 Uhr: Diskussionspanel mit:

Margarete Bause MdB, Menschenrechtspolitische Sprecherin der grünen Bundestagsfraktion

Ulrich Brobeil, Geschäftsführer des Verbands der deutschen Spielwarenindustrie

Uwe Kekeritz MdB, Entwicklungspolitischer Sprecher der grünen Bundestagsfraktion

Maik Pflaum, Refererent der Christlichen Initiative Romero

Moderation durch: Helga Riedel, Menschenrechtsbüro der Stadt Nürnberg

Ein Jahr FridaysForFuture Nürnberg: Gemeinsam für eine sozialgerechte, klimaneutrale Zukunft kämpfen

PRESSEMITTEILUNG

Am 17. Januar 2020 feiern FridaysForFuture Nürnberg ihr einjähriges Jubiläum. Ein Jahr, in dem sich die Zahl der Aktivisten vervielfacht hat und in welchem der Protest gegen leere Versprechungen und die anhaltende Passivität massiv zugenommen hat.

Mit Beschluss des Klimafahrplans im Juli hat sich die Stadt zwar unter anderem dazu verpflichtet, die CO²-Emission bis 2050 um 95 Prozent zu reduzieren und den Fokus auf eine CO²-neutrale Wärmeversorgung bei Neubauten zu richten – aber die Zeit drängt.

In ihrer heutigen Pressekonferenz haben FridaysForFuture Nürnberg deshalb einen Forderungskatalog vorgestellt – Ziel: „In Sachen Klima- und Umweltschutz soll Nürnberg Modell- und Vorreiterstadt werden.“ Wir unterstützen diese Forderungen vollumfänglich, denn die Umsetzung einzelner Maßnahmen sind lediglich ein Tropfen auf den mittlerweile sehr heißen Stein.

„Nürnberg muss bis 2035 klimaneutral werden. Damit dies gelingt, müssen wir jetzt die notwendigen Weichen stellen. Wir wollen deshalb ein Klimapaket in Höhe von 150 Millionen Euro auflegen, das unter anderem Fassadenbegrünung, Elektrifizierung von Taxen, die Förderung von Lastenfahrrädern und das 365-Euro-Ticket für alle Bürger*innen beinhaltet“, so Verena Osgyan, OB-Kandidatin und Landtagsabgeordnete. 

Fraktionsvorsitzender Achim Mletzko sagt: „Wir müssen in vielen Fragen eine Wende schaffen, um aus Nürnberg eine grüne Stadt mit einem klugen Mobilitätskonzept unter fairen, nachhaltigen Bedingungen zu machen. Wir brauchen starke Mehrheiten, die diese brennenden Fragen als erste Priorität ihres politischen Handelns begreifen!“

MAßNAMEN BÜNDELN: MASTERPLAN BÄUME FÜR NÜRNBERG

PRESSEMITTEILUNG

Nürnberg braucht mehr Bäume und mehr Maßnahmen zur Baumpflege. Laut Berechnungen des Bund Naturschutzes fehlen aktuell 26.000 Straßenbäume. Diesem Ist-Zustand begegnet die Stadt mit vielen Einzelmaßnahmen wie gezielten Neupflanzungen oder Unterstützung von Baumpat*innen. Um jedoch langfristig erfolgreich sein zu können, bedarf es einer Gesamtstrategie.
„Diese vielen Einzelschritte müssen gebündelt werden. Es gilt, transparente Prozesse zu schaffen, um alle involvierten Dienststellen über die jeweiligen Prozesse umfassend zu informieren“, sagt Verena Osgyan, OB-Kandidatin und Landtagsabgeordnete. So sollen im Rahmen des Masterplans unter anderem auch Bürgerbeteiligungen durchgeführt, die Mittel zur Baumplanung, Pflanzung und Pflege angepasst sowie ein umfangreiches Baustellenmanagement installiert werden.
Zwar hat die Stadt im Straßenbaumbericht 2018 erklärt, aktuell ein detailliertes Konzept mit Kostenansätzen zu erstellen und dieses bis Ende 2019 dem SÖR-Werkausschuss zur Entscheidung vorzulegen, aber bislang ist es lediglich bei dieser Ankündigung geblieben.
Stadträtin Andrea Bielmeier fordert deshalb: „Es ist hinlänglich bekannt, welche positiven Effekte Straßenbäume auf das Stadtklima und das Wohlbefinden von Menschen haben. Der Masterplan Bäume stellt hier ein effektives Instrument dar, um die Zahl der Straßenbäume auf durchdachte Art und Weise kontinuierlich zu erhöhen.“

Der Masterplan Bäume für Nürnberg kann hier abgerufen werden.

Lehrkräfte an Grund-, Mittel- und Förderschulen endlich auf Augenhöhe behandeln statt weiter unter Druck setzen

PRESSEMITTEILUNG

Verena Osgyan und Gabriele Klaßen fordern von Kultusminister Piazolo die sofortige Rücknahme der geplanten Mehrverpflichtungen 

Die Stimmung an Nürnbergs Schulen kocht, seit diese Woche FW-Kultusminister Piazolo angekündigt hat, Teilzeitbeschäftigte zu Mehrarbeit zu verpflichten und die Möglichkeit zum vorgezogenen Ruhestand abschaffen zu wollen. Dabei ist der Lehrerinnen- und Lehrermangel hausgemacht: Seit Jahren schon wird von den Engpässen an Grund- und Mittelschulen gewarnt. Aber anstatt seine Gestaltungsmöglichkeiten zu nützen führt Minister Piazolo die ingnorante Linie seiner CSU-Vorgänger einfach fort anstatt wirksame Maßnahmen zu ergreifen um das Lehramt an Grund-, Mittel- und Förderschulen attraktiver zu machen.

Verena Osgyan, stv. Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bayerischen Landtag und Nürnberger OB-Kandidatin dazu:

„Wir fordern, dass endlich wie einheitliche Einheitsgehälter für alle Schultypen nach dem Motto ‚A13 für alle‘ auch in Bayern eingeführt werden. Außerdem brauchen wir eine höhere Übernahmequote für Lehramtsanwärterinnen und -anwärter sowie die Entfristung  von Zeitverträgen. All das hat Wendehals Piazolo noch in der letzten Legislatur im Landtag mit vertreten. Anstatt noch mehr Druck auf jene auszuüben, die eh schon die Benachteiligen des Systems sind, wird es Zeit mit den Betroffenen auf Augenhöhe umzugehen und sich mittelfristig Gedanken zu machen, wie z.B. mit einer flexiblen Lehrerausbildung für alle Schultypen mehr junge Menschen für die sprichwörtliche Basis unseres Schulsystems gewonnen werden können.“

Gabriele Klaßen, Stadtratskandidatin und Bildungsexpertin der Nürnberger Grünen ergänzt:

„An den Nürnberger Schulen herrscht große Verärgerung. Grundschullehrkräfte unterrichten in Klassen mit der größten Heterogenität, sie verdienen weniger als die Lehrkräfte in anderen Schularten, dafür müssen sie mehr und sollen jetzt noch mehr arbeiten. Inklusion findet mit großem Engagement vor allem in den Grundschulen statt. Die Lehrkräfte investieren viel Energie und Zeitaufwand. Gerade in einer Großstadt wie Nürnberg die seit jeher von Zuwanderung geprägt ist, werden besonders viele Kinder, die keine oder sehr schlechte Deutschkenntnisse haben, in den Grundschulklassen unterrichtet. 

Diese geplanten Maßnahmen und die ungerechte Bezahlung werden junge Leute abschrecken, die vielleicht das Lehramt für Grund- oder Mittelschule studieren wollten. Viele der Grund- und Mittelschul-Kolleginnen und -Kollegen sind physisch und psychisch am Anschlag. Sie können nicht weiter belastet werden. Die Bildung unserer Kinder darf nicht gefährdet werden.“

Für gutes Klima in der Stadt – für eine echte Mobilitätswende!

Einladung zur verkehrspolitischen Tramfahrt mit
Verena Osgyan, grüne Oberbürgermeisterkandidatin und stv. Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bayerischen Landtag


Am Sonntag, 19. Januar, 13:15 -15:30 Uhr
Abfahrt am Hauptbahnhof Nürnberg
Die Anzahl der Plätze ist begrenzt.
Um Anmeldung bis 17. Januar wird gebeten unter event@gruene-nbg.de

Die Klimakrise ist längst auch in Nürnberg angekommen – die letzten Sommer haben es deutlich gezeigt. Und es waren nicht die ersten Vorboten der Klimakrise, wir stecken bereits seit langem mitten drin. Nicht nur eine massive Überhitzung der Stadt, vertrocknende Straßenbäume, die doch dringend als Feuchtigkeitsspeicher und Schattenspender gebraucht würden, sondern insbesondere auch ansteigende Feinstaubbelastungen senken unsere Lebensqualität bereits jetzt spürbar.

Anstatt weiterhin die Ideologie der autogerechten Stadt aus dem letzten Jahrtausend zu verfolgen, wollen wir zusammen mit den Nürnbergerinnen und Nürnbergern, dass sich etwas ändert beim Verkehr. Wir wollen mobil sein, ohne Klimagase, Lärm, Dreck und Stau zu erzeugen!

Es wird also höchste Zeit, umzusteuern und Umwelt- und Klimaschutz bei der Stadtentwicklung konsequent nach vorne zu stellen. Nürnberg braucht mehr Grün und eine echte ökologische Mobilitätswende.

Hat Nürnbergs Politik einen Plan für diese Herausforderungen und Antworten auf diese Fragen? Wie kann die Stadtgesellschaft – Politik, Wirtschaft, Organisationen und Bürgerschaft – gemeinsam für eine nachhaltige und innovative Mobilität sorgen?

Gemeinsam mit Ihnen/Euch wollen wir diskutieren, wie eine zukunftsgerichtete Verkehrspolitik in Nürnberg aussehen kann und laden Sie/Euch herzlich bei einer Rundfahrt mit der historischen Straßenbahn zum Gespräch ein.

PROGRAMM

ab 13:15 Uhr Einstieg am Hauptbahnhof
13:30 Uhr Abfahrt
Begrüßung, Einführung und Moderation: Verena Osgyan, grüne Oberbürgermeisterkandidatin und stv. Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bayerischen Landtag
Im Gespräch:
Andrea Friedel, Stadträtin der Grünen Stadtratsfraktion und Listenführerin der Grünen Nürnberg
Achim Mletzko, Fraktionsvorsitzender der Grünen Stadtratsfraktion
Gelegenheit zum Austausch mit weiteren Kandidatinnen und Kandidaten der Grünen Nürnberg für die Kommunalwahl 2020
15:30 Uhr Ankunft am Hauptbahnhof