Bei der Frühjahrstagung der evangelischen Landessynode vom 30.03. bis 03.04.2014 in Bayreuth hat sich das Kirchenparlament für die nächsten sechs Jahre konstituiert, ein neues Präsidium und die Ausschüsse gewählt. Neben den Wahlen standen am letzten Tag der Synode auch eine Reihe von Eingaben und Anträgen im Plenum zur Abstimmung. Die Synodale Verena Osgyan hat dabei einen dringlichen Antrag zum Thema Kirchenasyl eingereicht.
Nach mehreren Zuschriften und Zeitungsartikeln, in denen ein mangelhafter Betreuungsschlüssel und fehlende Räumlichkeiten an bayerischen Universitäten beschrieben wurden, haben wir zum Anlass genommen, der Staatsregierung die genauen Zahlen und Fakten zu dieser Problematik zu entlocken.
Bei der gemeinsamen Runde der MinisterpräsidentInnen am 13.03.2014 wurde die Entscheidung über einen gemeinsamen Jugendkanal von ARD und ZDF vertagt – es scheint, als würden CDU und CSU nicht richtig mitziehen. Grund genug, bei der Bayerischen Staatsregierung am 26.03.2014 nachzufragen:
Am 21. März ist Equal Pay Day – immer noch bestehen große Einkommensunterschiede zwischen Frauen und Männern. Ein süßes Häppchen für die Frauen, den großen Kuchen für die Männer? Was auf den ersten Blick schreiend ungerecht wirkt, ist auf dem bayerischen Arbeitsmarkt leider nach wie vor Realität. Arbeitnehmerinnen müssen nicht nur mit Einkommensunterschieden von 25 Prozent leben, sondern werden nach der Geburt eines Kindes zunehmend in prekäre Beschäftigungsverhältnisse gedrängt. Sie landen in Minijobs – oft jahrelang!
Derzeit finden Verhandlungen der Bundesländer zu einer Neuregelung des Jugendmedienschutzes im JMStV statt, nachdem die letzte geplante Novellierung 2010 gescheitert war. Ziel der Überarbeitung ist es, der veränderten medialen Umwelt von Jugendlichen gerecht zu werden, die von Digitalisierung und einer Konvergenz der Plattformen und Inhalte geprägt ist. Ein zentraler Baustein sollen dabei die sog. „anerkannten Jugendschutzprogramme“ Jusprog und Kinderschutz Software sein.Vor diesem Hintergrund fragen haben Verena Osgyan und Ulrike Gote eine gemeinsame schrfitliche Anfrage an die Staatsregierung eingereicht:
Nach einer dreiwöchigen Reise mit über 30 Stationen in ganz Bayern, fand die Energietour der Grünen Landtagsfraktion am Freitag, den 14. März 2014 ihren Abschluss in der Metropolregion Nürnberg. Verena Osgyan war dabei mit ihren mittelfränkischen Kollegen Markus Ganserer und Martin Stümpfig einen ganzen Tag lang in ihrem Regierungsbezirk unterwegs. Neben einer Gesprächsrunde mir mehreren Energieinitiativen in Schwabach fand eine Besichtigungstour zum Thema energetische Sanierung in Fürth statt. Zum Abschluss lud die Fraktion zu einer hochkarätig besetzten Podiumsdiskussion nach Nürnberg in die Villa Leon.
Die Erfolgsgeschichte des Nürnberger Frauenballs geht weiter: Am 8.3.14 wurde der Frauenball im Uhrenhaus in Nürnberg (Gelände der N-Ergie) zum 10. Mal zelebriert. Angesprochen wurden tanzbegeisterte Frauen aller Altergruppen die Lust auf glamouröse Abendgarderobe, abwechslungsreiche und schwungvolle Standardtanzmusik sowie auf einen unterhaltsamen Abend in einem stimmungsvollen Ambiente hatten. Bei F wie Foxtrott über S wie Salsa bis W wie Walzer konnten die Tänzerinnen lustvoll durch den Saal schweben. Verena Osgyan durfte zu ihrer großen Freude dieses Jahr erstmals als Schirmherrin den Frauenball begleiten.
Soll es in Unternehmen ein Recht auf Teilzeit mit anschließender Rückkehr zur Vollzeit für Eltern geben? – Die Frage der Woche in der Bayerischen Staatszeitung vom 06.03.2014
Pro: Verena Osgyan, stv. Fraktionsvorsitzende und Frauen- und gleichstellungspolitische Sprecherin Bündnis 90/ Die Grünen im Bayerischen Landtag
Nürnberger Grüne eröffnen Baustelle vor dem Heimatministerium
Der Wohnraum in Nürnberg und in ganz Bayern ist schon heute sehr knapp und teuer. Diese Situation aber wird sich in den kommenden Jahren und Jahrzehnten noch weiter verschärfen. Auf dem Wohnungsmarkt passen Angebot und Nachfrage immer weniger zusammen, die spekulative Verteuerung von Wohnraum steht im deutlichen Missverhältnis zu den stagnierenden oder gar sinkenden Einkommen zahlreicher Bevölkerungsgruppen.
Die rechtskräftige Verurteilung von Vergewaltigern ist oft deshalb so schwierig, weil Spuren nicht rechtzeitig gesichert wurden. Der Grund ist, dass Vergewaltigungsopfer in dieser seelischen Ausnahmesituation oft nicht in der Lage sind, fremden Menschen den detaillierten Tathergang zu beschreiben. Opfern, die nicht unmittelbar eine Anzeige erstatten können, wird mit der anonymen Spurensicherung geholfen.