Archiv der Kategorie: Presse

Vereinbarkeit von Familie und Beruf braucht klare Zielvorgaben

PRESSEMITTEILUNG

Die Bayerische Staatsregierung hat in der letzten Kabinettssitzung am Dienstag, 18.02.2014 die Einsetzung einer Staabsstelle sowie einer interministeriellen Arbeitsgruppe für den sogenannten „Familienpakt Bayern“ beschlossen. Letzterer soll dazu dienen, die Arbeitswelt familienfreundlicher zu gestalten.

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Gleichstellung im öffentlichen Dienst – in Bayern Mangelware

Die Gleichstellung im öffentlichen Dienst im Freistaat lässt sehr zu wünschen übrig. Dies ergab sich ja bereits aus einer Schriftlichen Anfrage, die wir im Dezember vergangenen Jahres an die Staatsregierung gestellt haben. Die Antworten waren – wie so oft – unbefriedigend und es ist mehr denn je klar, dass die Gleichstellung im öffentlichen Dienst in Bayern gerade mal Kreisliga-Niveau hat. Auch die Süddeutsche Zeitung hat sich nun der Angelegenheit angenommen.

http://www.sueddeutsche.de/bayern/gleichberechtigung-im-oeffentlichen-dienst-ein-bisschen-weiblicher-1.1891516

Hier der Link zu unserer Anfrage

Mehr Zeit zum Lernen gönnen!

PRESSEMITTEILUNG

Anlässlich der Zeugnisvergabe am heutigen Freitag fordert Verena Osgyan, MdL, ein „Abitur im eigenen Takt“.

Die Grundlage hierfür liefert ein soeben veröffentlichtes Gutachten, das die Landtagsgrünen in Auftrag gegeben hatten.
„Der Dauerstreit um G8 oder G9 hilft am allerwenigsten unseren Schülerinnen und Schülern. Wenn wir hochschulfähige Menschen ausbilden wollen, müssen wir ihnen die Zeit dazu geben, die sie brauchen. Lernbulimie ist da sicher nicht das Mittel der Wahl“, so Verena Osgyan, hochschulpolitische Sprecherin der Grünen im Bayerischen Landtag.

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„Pille danach“: Diskussion nicht ideologisch führen

PRESSEMITTEILUNG

Grüne: Huml und Gröhe sollten Empfehlungen des Expertenausschusses folgen  

Zur Diskussion um die „Pille danach“ und die Position der bayerischen Gesundheitsministerin Huml erklärt die gleichstellungspolitische Sprecherin der Landtags-Grünen, Verena Osgyan:

„Bei der Diskussion um die rezeptfreie Abgabe der ‚Pille danach‘ sollten ideologische Aspekte außen vor bleiben.

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Erbfolgekrieg statt vernünftiger Strukturpolitik

PRESSEMITTEILUNG

Ein Gründerzentrum für Internet und digitale Medien in München macht strukturpolitisch keinen Sinn – Nürnberg als IT-Standort hat das Nachsehen

Den im Wirtschaftsausschuss am 06. Februar 2014 verkündeten Vorstoß der Wirtschaftsministerin Ilse Aigner, das neue Gründerzentrum für Internet und digitale Medien in München anzusiedeln, kritisieren die beiden Nürnberger Abgeordneten von Bündnis 90/ Die Grünen, Verena Osgyan und Markus  Ganserer, aufs Schärfste.

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Kritikwürdig: Kaum Frauen in Bayerns Polizeiführung

PRESSEMITTEILUNG

Die Grünen im Bayerischen Landtag kritisieren familienunfreundliche Rahmenbedingungen und Vorbehalte gegenüber innovativen Arbeitszeitmodellen

Bayerns Polizei ist in Fragen der Gleichstellung absolutes Schlusslicht. Nicht einmal vier Prozent des Führungspersonals ist laut dem eben veröffentlichten Bericht „Frauen bei der Polizei“ weiblich. „Diese Zahl ist 24 Jahre nach der Einführung des Polizeivollzugsdienstes für Frauen absolut ernüchternd“,  bemerkt Verena Osgyan, gleichstellungspolitische Sprecherin der Landtags-Grünen, in der Aussprache im Ausschuss für Fragen des Öffentlichen Diensts am 05. Februar 2014.

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Verena Osgyan zur Hochschulrätin der TH Nürnberg berufen

PRESSEMITTEILUNG

Am 22. Januar 2014 hat der Bayerische Wissenschaftsminister Dr. Ludwig Spaenle die hochschulpolitische Sprecherin der Grünen im Bayerischen Landtag, Verena Osgyan, in den Hochschulrat der TH Nürnberg Georg Simon-Ohm bestellt.

Verena Osgyan freut sich sehr über diese Aufgabe: „Dass mich meine Hochschule, an der ich viele Semester studieren durfte, als Hochschulrätin vorgeschlagen hat, ehrt mich ganz besonders. Ich freue mich sehr darauf, die Hochschule, die mich geprägt hat, nun von innen mitgestalten zu dürfen.“

Der Hochschulrat ist mit umfangreichen Befugnissen ausgestattet und stellt eines der zentralen Organe der Hochschule dar. Die Amtszeit beginnt am 22. Januar und dauert vier Jahre.

Einheitliche Standards und externe Begutachtung

VERÖFFENTLICHUNG

Verena Osgyans Statement zum Thema „Kleine Doktorgrade“ in der Bayerischen Staatszeitung

Aufgrund der spektakulären Plagiatsaffären der letzten Jahre wurde wiederholt über die Qualität des Promotionsverfahrens diskutiert. Zuletzt sorgte der Fall des CSU-Generalsekretärs Andreas Scheuer für Aufsehen, der in Prag mit einer im Nachhinein stark umstrittenen Arbeit ein sogenanntes „kleines Doktorat“ erworben hatte. Obwohl dieser Titel weder an tschechischen noch an deutschen Hochschulen der Qualifikationsstufe einer Promotion entspricht, führte Scheuer daraufhin – nicht nur auf Wahlplakaten – den Doktorgrad.

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Online-Voting: Keine Experimente mit unserer Demokratie!

PRESSEMITTEILUNG

Den Vorschlag des CSU-Finanzministers Söder, die Landtagswahlen 2018 auch mittels eines Online-Votings durchzuführen, kommentiert die netzpolitische Sprecherin der Landtags-Grünen, Verena Osgyan: „Was modern klingt, ist nicht unbedingt fortschrittlich. Gerade vor dem Hintergrund der NSA-Spähaffäre sollte uns bewusst sein, dass beim Online-Voting das Wahlgeheimnis potentiell auf der Strecke bleibt. Schlimmer noch: Es ist nicht nur prinzipiell ein ‚Belauschen‘ der Stimmabgabe möglich, sondern gleichzeitig auch die beliebige Manipulation technisch niemals 100-prozentig auszuschließen.

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