„Wie hat mich die Kirche geprägt? Was bedeutet diese für mich als Politikerin? Wo sehe ich meine Aufgaben und Schnittstellen zur Politik als berufene Synodalin?“ Antworten auf diese und viele weitere Fragen interessierten die Besucher der Veranstaltungsreihe „Meine Kirche und ich – Politiker geben Auskunft“, die die evangelische Erwachsenenweiterbildung Hof/Naila e.V. veranstaltet. Ziel dieser Reihe ist es, Abgeordnete des bayerischen Landtags, die zugleich Mitglieder der evangelischen Landessynode sind, ihre ganz persönliche und politische Beziehung zur Kirche zu schildern. Den Anfang machte MdL Verena Osgyan am 12. Februar 2015 mit ihrem Vortrag im Gemeindesaal der Kreuzkirche, Hof.
Beim obligatorischen Fastnachtstreiben in Veitshöchheim am 06. Februar 2015 setzen bayerische PolitikerInnen traditionell politische Statements in Form von aufwendigen Verkleidungen und erinnern dabei augenzwinkernd an den ein oder anderen politischen Fauxpas.
Unter dem Motto „Spitzenmodelle aus der Anstalt“ nahmen Verena Osgyan als fleißiger Sträfling und ihre Nürnberger Grüne Stadtratskollegin Elke Leo als überaus geschäftstüchtiger Arzt und Auftraggeber die zurückgetretene Ministerin Hadertauer und ihre langjährige Modellbauaffäre auf’s Korn.
Mit dem Fachgespräch „Zum Recht auf Vergessen“ haben wir am 28. Januar 2015 unsere Veranstaltungsreihe „Mit Grünen Werten in die Digitale Zukunft“ eröffnet – denn wir denken, wir müssen den digitalen Wandel gesamtgesellschaftlich betrachten und dazu in den Dialog mit Expertinnen und Experten, aber auch den Bürgerinnen und Bürgern suchen.
Auftaktveranstaltung der Fachgesprächsreihe „Mit GRÜNEN Werten in die Digitale Zukunft“ am 28. Januar 2015 im Bayerischen Landtag.
Das Netz vergisst nichts – diese Binsenweisheit wird für viele Menschen dann zum Problem, wenn sie im Internet mit Beleidigungen oder unwahren Behauptungen konfrontiert werden, wenn ein/e Ex-Partner/in aus Rache persönliche Fotografien auf öffentliche Seiten posted oder wenn jemand Ziel eines shitstorms geworden ist.
Die Grünen Nürnberg luden zusammen mit Verena Osgyan am 10. Januar 2015 zum Neujahrsbrunch mit MdB Toni Hofreiter ein. Über 60 Mitglieder und Interessierte folgten der Einladung.
„Wir brauchen ein Backoffice für zentrale Verfahrensfragen.“
Über aktuelle Fragen der Asylpolitik tauschten sich die Grünen Politikerinnen Beate Walter-Rosenheimer (MdB), Christine Kamm (MdL) und Verena Osgyan (MdL) am 18. Dezember 2014 in Nürnberg mit Dr. Manfred Schmidt aus. Er ist seit 2010 Präsident des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF).
Grüne besuchen Clearingstelle und Wohngruppe für unbegleitete junge Flüchtlinge
Nürnberg – Im Rahmen der Runden-Tische-Tour Flucht und Asylpolitik in Bayern besuchte Christine Kamm gemeinsam mit ihrer Kollegin Verena Osgyan und der Grünen Bundestagsabgeordneten Beate Walter-Rosenheimer sowie VertreterInnen aus Stadtrat und Bezirkstag zwei Einrichtungen, die sich um junge Flüchtlinge kümmern. Die Asylsuchenden sind hier ohne ihre Eltern angekommen. „Wir freuen uns sehr, dass diese jungen Menschen endlich in Jugendhilfeeinrichtungen aufgenommen werden“, so Christine Kamm. Bis vor zwei Jahren mussten diese Flüchtlinge noch gemeinsam mit Erwachsenen in Gemeinschaftsunterkünften leben. Die Grünen Abgeordneten waren sich nach den Besuchen einig: „Hier sind die jungen Flüchtlinge gut aufgehoben.“
Bayern ist zurecht stolz auf seine vielfältige Hochschullandschaft. Aber im die Finanzierung hat sich in den letzten Jahren deutlich verschlechtert. Es herrscht allerorten Investitionsbedarf und dabei geht es nicht nur um marode Infrastruktur. Baustellen gibt es in jedem Bereich des Bayerischen Hochschulsystems. Verena Osgyan forderte deshalb in ihrer Haushaltsrede am 11. Dezember 2014 eine deutliche Aufstockung der Grundfinanzierung der Hochschulen und ein gezieltes Ausbauprogramm für Masterstudienplätze.
Rund 50 Gäste aus Verena Osgyans Heimatstadt Nürnberg waren am 10. Dezember 2014 zu Gast im Landtag. Mit dabei waren unter anderem ehrenamtliche Jugendliche der Lesewerkstatt des Jugendmigrationsdiensts der Stadtmission Nürnberg, die Berufsschulklasse b21 und die SeniorInnengruppe des Kulturladen-Nord.
Nach einer intensiven Gesprächsrunde, in der Verena Osgyan über ihre Arbeit und den Alltag als Abgeordnete berichtet hat, verfolgten die Besucherinnen und Besucher die Haushaltsberatungen im Plenum.
Noten sind nicht alles! Was wir brauchen, sind fachspezifische Angebote, die den Übergang von Schule, Beruf und Handwerk zur Hochschule erleichtern, denn nur so können wir dem Fachkräftemangel entgegenwirken. Auch müssen die Studierendenwerke gestärkt werden. Wenn es dann noch mehr Personal in der Verwaltung gibt und die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im akademischen Mittelbau ordentliche Verträge bekommen, wird auch die Qualität des Studiums insgesamt gesteigert. Verena Osgyans machte in ihrem Redebeitrag zum entsprechenden Gesetzesentwurf der FW-Fraktion deutlich, dass für den späteren Studienerfolg die Abiturnote als alleiniges Zulassungskriterium längst nicht mehr zeitgemäß ist.