Archiv der Kategorie: Texte

Stadt(ver)führungen: Glücksbringer

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Nürnberger Stadtverführungen 2020

Glücksbringer

Es gilt das gesprochene Wort

Leben, Freiheit und das Streben nach Glück
In der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung von 1776 ist der Begriff „Pursuit of Happiness“ verankert. Aber wie setzen wir den Pursuit of Happiness politisch um? Nicht erst seit „Das Private ist politisch“ gibt es viele Ansätze, das gute Leben zu verwirklichen. Findet sich auch im Deutschen Grundgesetz ein „Recht auf das Streben nach Glück“? Macht Demokratie glücklich? Welchen Einfluss hat die Politik auf das individuelle Lebensglück der Bürger*innen? Ich lade Sie ein zu einer Stadt(ver)führung, in deren Rahmen ich frage, wie Glück mit Besitz, Familienleben, Mobilität und Arbeit zusammenhängt und welchen Einfluss die Politik darauf hat.

Das Skrip der diesjährigen Stadt(ver)führungen können sie HIER einsehen.

Tourismustour mit Christian Zwanziger

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Was macht die Corona-Krise aus dem Tourismusland Franken? Wie verändern die Einschränkungen das Reisen und die Destinationen? Und welche Chancen und Risiken bietet die aktuelle Situation für die Zukunft des nachhaltigen Tourismus? Das will Christian Zwanziger, in der Landtagsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Sprecher für Landesentwicklung und Tourismus,  bei seiner diesjährigen Tourismus-Tour durch Franken herausfinden.
Am 13. und 16.7. war er dazu auch bei Verena Osgyan, MdL, in Nürnberg zu Gast. Bei der Messe Nürnberg informierten sie sich über den Messe- und Geschäftstourismus. Außerdem stand der Nürnberger Tiergarten auf dem Programm, der nicht nur eine äußerst beliebte Freizeiteinrichtung ist, sondern sich auch als Bildungseinrichtung versteht. Im Projektbüro der Stadt Nürnberg sprachen Christian Zwanziger und Verena Osgyan mit dessen Leiter Andreas Radlmaier über die Nürnberger Großveranstaltungen und ihre Zukunft.

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„DenkMal grün“in Nürnberg

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Im Rahmen ihrer „Denkmaltour 2020 – DenkMal grün“ hat Verena Osgyan, MdL, ihre Landtagskollegin Dr. Sabine Weigand, MdL, nach Nürnberg eingeladen. Sie ist in der Fraktion zuständig für alle Belange des Denkmalschutzes, ist Mitglied im Ausschuss für Wissenschaft und Kunst sowie im Landesdenkmalrat. Die Tour führte zunächst in den Stadtteil Maxfeld, um mit Nikolaus Bencker von der Unteren Denkmalschutzbehörde Nürnberg über die Kunst am Bau der Nachkriegszeit zu sprechen. Danach führte Karl-Heinz Enderle, 1. Vorsitzende der Altstadtfreunde Nürnberg e.V., in das mittelalterliche Pilatushaus am Tiergärtnertorplatz.

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Von Klüngeleien und Staatsgeheimnissen

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Nürnberger Stadtverführungen 2019

Von Klüngeleien und Staatsgeheimnissen

„Nichts ist so öffentlich wie eine nicht öffentliche Sitzung“. Nach diesem Motto möchte Verena Osgyan, stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Grünen im bayerischen Landtag, Sie einladen, mit ihr in die Welt der Verschlusssachen, Hinterzimmer-Gespräche und Geheimhaltungsstufen einzutauchen.

Es gilt das gesprochene Wort

„Nichts ist so öffentlich wie eine nicht öffentliche Sitzung.“ – Das ist ein ganz alter Merkspruch aus der politischen Praxis. Dinge, die unter Ausschluss der Öffentlichkeit besprochen werden haben keine Garantie dafür, dass sie auch geheim bleiben. Von Fall zu Fall wird das Durchstechen solcher Informationen stärker oder weniger hart sanktioniert – oder ist sogar aus demokratischen Gesichtspunkten geboten. Schließlich haben gewählte Gremien ja auch eine Aufsichtsfunktion – und das funktioniert nur mit Öffentlichkeit. Nicht zuletzt interessiert das, was geheim gehalten wird, die Menschen auch am meisten. Der Reiz des Verbotenen hat uns seit jeher fasziniert. Wo Geheimnisse eine große Tragweite hatten, wo sie auch heute noch eine Rolle spielen und wo man sie besser auflösen sollte: Das wollen wir uns bei der heutigen Stadt(ver)führung einmal näher anschauen.

Das gesamte Skript der Stadt(Ver)Führung 2019 kann hier abgerifen werden.

„Wundertüten – Orte bayerischer Symbolpolitik“

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SYMBOLPOLITISCHEN SPAZIERGANG
im Rahmen der Stadt(ver)führungen Nürnberg

Zwischen vollmundigen Versprechungen, symbolischen Schnellschüssen und echten Erfolgen – Trommeln gehört zum politischen Handwerk – ganz besonders im stolzen Freistaat Bayern.

Verena Osgyan, MdL führt Sie im Rahmen der Stadtverführungen auf eine Tour zu dergestalt symbolträchtigen Orten der Nürnberger Innenstadt. Denn nicht nur allseits bekannte Menschenrechts-mahnmale, Museen und Ministerien, sondern auch das eine oder andere Phantomprojekt bilden in Nürnberg immer wieder schöne Kulissen für politische Profilierung, die viel verspricht aber manchmal wenig hält.

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Selbst ist die Frau – eigenständige Existenzsicherung

VORTRAG

Anlässlich des Internationalen Frauentages am 08. März und des Equal-Pay-Day veranstalteten die Stadt- und die Landkreisgrünen Landshut gemeinsam eine Veranstaltung zum Thema drohende Altersarmut von Frauen. Die frauenpolitische Sprecherin der Grünen Landtagsfraktion, Verena Osgyan, informierte darüber, wie eine Alterssicherung von Frauen gelingen kann und warum auch heute noch Altersarmut vor allem Frauen betrifft.

_Selbst_ist_die_Frau_Landshut„Frauen bekommen im Alter rund 60 Prozent weniger Rente und Pensionsleistungen als Männer. In Bayern ist laut dem DGB-Rentenreport 2016 jede vierte Rentnerin von Armut bedroht. Frauen, die 2015 in Rente gegangen sind, bekommen durchschnittlich 616 Euro im Monat, Männer erhalten im Schnitt 1049 Euro.“, so Verena Osgyan.  Das bedeutet, dass eine Frau, die Leben lang einen wichtigen Beitrag für unsere Gesellschaft geleistet hat, in Form von Kindererziehung, Erwerbstätigkeit oder Pflegearbeit, damit rechnen muss, im Alter aufs Sozialamt angewiesen zu sein. Die Zuhörerinnen und Zuhörer stimmten Osgyan uneingeschränkt zu, als sie darlegte, dass Frauen weiterhin auf dem Arbeitsmarkt strukturell benachteiligt sind. „Sie verdienen im Bundesdurchschnitt 21 Prozent weniger als Männer. In Bayern ist die Lohnlücke mit 25 Prozent sogar noch größer“, so Osgyan. Selbst ist die Frau – eigenständige Existenzsicherung weiterlesen

Politik für Frauen – was steht an in der neuen Legislaturperiode?

STANDPUNKT

Politik für Frauen ist keine Klientelpolitik, sondern Politik für eine gerechtere und solidarischere Gesellschaft, von der auch Männer profitieren. In Bayern leben mehr Frauen als Männer, sie sind aber nach wie vor weit davon entfernt auch die Hälfte der Macht zu haben. Politik für Frauen – was steht an in der neuen Legislaturperiode? weiterlesen

Bayern ist Spitze? Schön wär’s – Beim Gender Pay Gap sind wir Schlusslicht

BERICHT

Gerade im Wahlkampf wiederholen CSU und FDP gebetsmühlenartig ihr Mantra, Bayern sei das führende Bundesland in Deutschland. Ein genauer Blick hinter die Kulissen offenbart aber, dass dies mitnichten so ist. Ein gutes Beispiel ist das Missverhältnis der Einkommen von Frauen und Männern, der sogenannte Gender Pay Gap. Hier lag Bayern 2012, laut Fortschreibung einer Erhebung durch das Statistische Bundesamt, auf einem wenig schmeichelhaften drittletzten Platz, überflügelt von angeblich weniger erfolgreichen Bundesländern wie Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Hessen, Rheinland-Pfalz, Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Mit einer Lohnlücke von 25% verzeichnet der Freistaat auch ein um satte 3% größeres Minus als der Bundesdurchschnitt.

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