München – „Wenn es aktuell um Inklusion geht, dann stehen meist die Schulen im Vordergrund“, erklärt die hochschulpolitische Sprecherin Verena Osgyan. „Aber Hürden, Hindernisse und fehlende Wertschätzung für Menschen mit Behinderung zieht sich von Kindesalter an übers Studium bis ins Rentenalter.“
Verena Osgyan: 1000 zusätzliche Wohnungen nur Tropfen auf dem heißen Stein
München – Die Ankündigung von Innenminister Herrmann, 2014 mehr als 1000 Wohnheimplätze für Studenten zu schaffen, kommentiert die hochschulpolitische Sprecherin der Landtags-Grünen, Verena Osgyan:
Nürnberg/München – Die hochschulpolitische Sprecherin, Verena Osgyan, hat zusammen mit ihrer Fraktion die Forderung bekräftigt, dass die besonderen Belange von Menschen mit Behinderung oder chronischen Krankheiten, die an bayerischen Hochschulen studieren, arbeiten oder lehren, endlich auch praktisch berücksichtigt werden. Dazu soll im Ausschuss für Wissenschaft und Kunst bis spätestens Ende Oktober von Seiten der Staatsregierung berichtet werden.
Landshut/Nürnberg (16.05.2014) – Die hochschulpolitische Sprecherin der grünen Landtagsfraktion, Verena Osgyan, und die forschungspolitische Sprecherin, Rosi Steinberger, zeigen sich von den Antworten des Wissenschaftsministeriums auf eine gemeinsame Anfrage zur geplanten Errichtung einer Europa-Hochschule in Pfarrkirchen/Inn enttäuscht: „Was uns hier geboten wurde, ist leider bezeichnend für das latente Chaos in der bayerischen Hochschulpolitik – erst Hü, dann Hott, dann Gehudel“, so Verena Osgyan.
Nachdem die hochschulpolitische Sprecherin, Verena Osgyan, auf zwei aufeinander folgende Anfragen zum Plenum zu befristeten Beschäftigungsverhältnissen an bayerischen Hochschulen völlig unzureichende Antworten vom Wissenschaftsministerium erhalten hatte, entsteht mehr und mehr der Eindruck, dass hier nach dem Prinzip „Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß“ die Verantwortung einseitig den Hochschulen zugeschoben werden soll. Grund genug, hartnäckig zu bleiben und mit einer schriftlichen Anfrage nachzulegen.
Nach mehreren Zuschriften und Zeitungsartikeln, in denen ein mangelhafter Betreuungsschlüssel und fehlende Räumlichkeiten an bayerischen Universitäten beschrieben wurden, haben wir zum Anlass genommen, der Staatsregierung die genauen Zahlen und Fakten zu dieser Problematik zu entlocken.
Der Großteil der Angestellten an bayerischen Hochschulen arbeitet in befristeten Arbeitsverhältnissen. Wissensminister Spänle möchte jetzt bei einigen der Arbeitsverträgen die befristung länger gestalten. Das ist zwar ein Schritt in die richtige Richtung, jedoch ist noch ein sehr weiter Weg zu gehen.
München – Die hochschulpolitische Sprecherin der Landtags-Grünen, Verena Osgyan, fordert von der Staatsregierung die Vorlage eines schlüssigen Gesamtkonzepts für die Zukunft des Hochschulstandorts Erlangen-Nürnberg. Sie spricht im Zusammenhang mit den unterschiedlichen Verlautbarungen der letzten Wochen von einem „Kommunikations- und Informationschaos, wie wir es aus dem Spaenle-Ministerium auch schon von den Lehrerstellen her kennen“.
Grüne: Personalpolitisches Desaster bringt einst renommierte Einrichtung in Verruf
An der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt droht, wie Medienberichten zu entnehmen ist, der fünfte Führungswechsel in nur sechs Jahren. Die hochschulpolitische Sprecherin der Landtags-Grünen, Verena Osgyan, stellt angesichts des personalpolitischen Desasters an der Spitze der Uni Eichstätt das Finanzierungs- und Mitbestimmungskonstrukt der Einrichtung grundsätzlich in Frage.
Ausgehend von Pressemeldungen, wonach das Bayerische Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst in einem kürzlich verfassten Schreiben die Praxis der Universität Regensburg, Verwaltungspersonal (Studiengangskoordinatorinnen) befristet nach dem Wissenschaftszeitvertragsgesetz (WissZeitVG) einzustellen, als „rechtsfehlerhaft“ bezeichnet habe, wollten wir ein bisschen mehr über diese Angelegenheit wissen und haben nachgefragt: