Alle Beiträge von Verena Osgyan

Hochschulstandort Erlangen-Nürnberg braucht schlüssiges Gesamtkonzept

PRESSEMITTEILUNG

Grüne: Chaostage im Spaenle-Ministerium

München – Die hochschulpolitische Sprecherin der Landtags-Grünen, Verena Osgyan, fordert von der Staatsregierung die Vorlage eines schlüssigen Gesamtkonzepts für die Zukunft des Hochschulstandorts Erlangen-Nürnberg. Sie spricht im Zusammenhang mit den unterschiedlichen Verlautbarungen der letzten Wochen von einem „Kommunikations- und Informationschaos, wie wir es aus dem Spaenle-Ministerium auch schon von den Lehrerstellen her kennen“.

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Uni Eichstätt: Privilegierter Einfluss der Kirche nicht nachvollziehbar

PRESSEMITTEILUNG

Grüne: Personalpolitisches Desaster bringt einst renommierte Einrichtung in Verruf

An der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt droht, wie Medienberichten zu entnehmen ist, der fünfte Führungswechsel in nur sechs Jahren.  Die hochschulpolitische Sprecherin der Landtags-Grünen, Verena Osgyan, stellt angesichts des personalpolitischen Desasters an der Spitze der Uni Eichstätt das  Finanzierungs- und Mitbestimmungskonstrukt der Einrichtung grundsätzlich in Frage.

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FRAUEN.MACHT.MEDIEN.: Impulsvortrag zur gleichnamigen Veranstaltung

REDEBEITRAG

Im Jahr 2013 hat sich aus frauenpolitischer Sicht in den Medien viel getan – die Schlagworte „Aufschrei“ und „ProQuote“ sind nur zwei Beispiele der politischen Debatte des letzten Jahres. Anlässlich des Weltfrauentages 2014 stellten sich Margarete Bause und Verena Osgyan am 26.02.2014 im Maximilianeum mit ihren Gästen die Frage, welche Macht Frauen heute in den Medien haben. Kommen sie überhaupt an die Hebel der Macht und auf die Chefinnensessel? Welchen Herausforderungen müssen sich Medienmacherinnen heute stellen, um zukünftig deutlich stärker zu Meinungsmacherinnen zu werden?

Verena Osgyan verdeutlichte dabei in ihrem politischen Input, wie wenig Frauen in den Chefetagen der Redaktionen zu finden seien und zeigte anhand der #aufschrei-Debatte, wie schnell die Verhältnisse zum Tanzen gebracht werden können.

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Energiewende – Die Irrungen und Wirrungen der Bayerischen Staatsregierung

PRESSEMITTEILUNG/ANFRAGE ZUM PLENUM

Die Bayerische Staatsregierung – angeführt von Horst Seehofer- gibt beim Theme Energiewende ein inzwischen absurdes Bild ab. Getreu dem Motto „Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern?“ steht der Ministerpräsident heute wie eine Eiche gegen Atomkraftwerke, morgen wie ein Don Quichote gegen Windräder. Es gilt Klarheit und Verlässlichkeit zu schaffen. Aus diesem Grund hat die grüne Landtagsfraktion 17 Anfragen gestellt, damit die Verantwortlichen einen Weg aus dem Irrhain ihrer Gedanken finden. Verena Osgyan hat sich dabei auf die Frage der Stillegung von Gaskraftwerken konzentriert:

EDV-Probleme im der Finanzverwaltung

SCHRIFTLICHE ANFRAGE

Laut Entschließung des Gewerkschaftstages 2013 der Bayerischen Finanzgewerkschaft gab es in der Bayerischen Finanzverwaltung in letzter Zeit zahlreiche EDV Probleme. Diese Information veranlasste die grünen Abgeordneten Markus Ganserer, Thomas Mütze, Verena Osgyan und Claudia Stamm bei der Bayerischen Staatsregierung detailliert nachzuhaken. EDV-Probleme im der Finanzverwaltung weiterlesen

Neues Leben in der Quelle?! – Perspektiven der Kreativwirtschaft in Nürnberg

SYMPOSIUM

Wo früher der Versandhändler Quelle am Tag bis zu 100.000 Päckchen verschickte, ist fast unbemerkt von der Öffentlichkeit ein Zentrum der Kreativszene in Nürnberg entstanden. In der über die Medien ausgetragenen politischen Debatte über Abriss oder Erhalt des 250.000 qm großen Areals ist völlig in den Hintergrund gerückt, dass hier längst vielfältige Initiativen eine neue Heimat gefunden haben. Dies war Anlass für Verena Osgyan, zusammen mit dem Grünen Kreisverband Nürnberg ein Symposium zur Zukunft der Kreativwirtschaft „auf Quelle“ zu veranstalten.

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Treffen mit Bayerischer Finanzgewerkschaft

Treffen mit der Bayerischen Finanzgewerkschaft
v.l.n.r.: Gerhard Wipijewski, Verena Osgyan, Markus Ganserer

Zu einem informativen Austausch trafen sich heute die beiden Mitglieder des Ausschusses für den öffentlichen Dienst, Verena Osgyan und  Markus Ganserer mit dem Vorsitzenden der Bayerischen Finanzgewerkschaft, Gerhard Wipijewski im Bayerischen Landtag. Thema waren vor allem die fehlenden Stellen in der Steuerfahndung, die die Grünen seit Jahren bemängeln. Insbesondere  sind aber auch die enormen EDV-Probleme der Finanzämter zur Sprache gekommen, da diese die ohnehin personell angeschlagene Verwaltung noch weiter schwächen. Die beiden Abgeordneten konnten sich ein umfangreiches Bild der Nöte der Finanzbeamten machen.

 

Vereinbarkeit von Familie und Beruf braucht klare Zielvorgaben

PRESSEMITTEILUNG

Die Bayerische Staatsregierung hat in der letzten Kabinettssitzung am Dienstag, 18.02.2014 die Einsetzung einer Staabsstelle sowie einer interministeriellen Arbeitsgruppe für den sogenannten „Familienpakt Bayern“ beschlossen. Letzterer soll dazu dienen, die Arbeitswelt familienfreundlicher zu gestalten.

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Gleichstellung im öffentlichen Dienst – in Bayern Mangelware

Die Gleichstellung im öffentlichen Dienst im Freistaat lässt sehr zu wünschen übrig. Dies ergab sich ja bereits aus einer Schriftlichen Anfrage, die wir im Dezember vergangenen Jahres an die Staatsregierung gestellt haben. Die Antworten waren – wie so oft – unbefriedigend und es ist mehr denn je klar, dass die Gleichstellung im öffentlichen Dienst in Bayern gerade mal Kreisliga-Niveau hat. Auch die Süddeutsche Zeitung hat sich nun der Angelegenheit angenommen.

http://www.sueddeutsche.de/bayern/gleichberechtigung-im-oeffentlichen-dienst-ein-bisschen-weiblicher-1.1891516

Hier der Link zu unserer Anfrage

Res contra REM – Kunst gegen Atomkraft

REDEBEITRAG

Zu den schönsten Aufgaben für eine Abgeordnete gehört zweifellos, eine Ausstellung eröffnen zu dürfen – vor allem wenn es sich um ein Grünes Herzensthema wie den Kampf gegen Atomkraft dreht. Verena Osgyan durfte auf Einladung des Kulturladens Almoshof am 16. Februar 2014 die Ausstellung „Res contra REM“ mit einem Grußwort begleiten. Viele bekannte Künstlerinnen und Künstler aus der Metropolregion Nürnberg waren vertreten.

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