Archiv der Kategorie: Pressespiegel

Gloria von Thurn und Taxis sorgt für Empörung

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Fürstin Gloria von Thurn und Thaxis diffamierte in massiver Weise den Missbrauchsskandal bei den Regensburger Domspatzen. Diese Herrabwürdigung von Missbrauchsopfern und die Relativierung von Missbrauch sind, wie neben mir auch meine Kollegin Kerstin Celina feststellte, unverzeihlich.

Mehr kann hier nachgelesen werden: https://www.rosenheim24.de/bayern/fuerstin-gloria-thurn-taxis-haelt-domspatzen-skandal-totalen-schmarrn-8506816.html

Grüne fordern Aufklärung zu Bezirkskliniken Mittelfranken

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Seit Wochen kommen immer wieder neue Vorwürfe gegenüber dem Vorstand der Bezirkskliniken Mittelfranken auf. Die Grüne Landtagsfraktion fordert eine Aufklärung der Verhältnisse durch die bayerische Staatsregierung, da es sich um erhebliche Geldsummen und schwerwiegende Vorwürfe handelt. Diese Verhältnisse sind nicht tolerierbar.

Mehr zur Thematik kann bei idowa.de nachgelesen werden: http://www.idowa.de/inhalt.bayern-gruene-fordern-aufklaerung-zu-bezirkskliniken-mittelfranken.42657eb7-3cad-4590-b03f-52510899dbd0.html

Gewalt gegen Frauen und Kinder bekämpfen!

Frauenhäuser und -notrufe in Bayern sind chronisch unterfinanziert, es fehlt an allen Ecken und Enden an Geld für Personal und Ausstattung. Viele gewaltbetroffene Frauen und Kinder müssen von Frauenhäusern aus Platzmangel abgewiesen werden oder erhalten keine angemessene Unterstützung durch professionelle Beratungsstellen. Dadurch fallen sie durchs Raster und bleiben ohne Unterstützung, vor allem – aber nicht nur – im ländlichen Raum. Die CSU-Regierung will weder die Situation verbessern noch das Problem überhaupt erkennen: Sie sperrt sich seit Jahren gegen dringend nötige Sofortmaßnahmen und verschleppt die Erstellung eines angepassten Hilfskonzepts.

Auf unserer Pressekonferenz am 13. Juni 2017 haben wir gemeinsam mit Sabine Böhm, Sprecherin der Landesarbeitsgemeinschaft der Frauennotrufe und Frauenberatungsstellen in Bayern (FiB) und Leiterin der frauenBeratung nürnberg und Maike Bublitz, Geschäftsführerin des Frauennotrufs München, über die prekäre Situation der Frauennotrufe und Fachberatungsstellen gesprochen und das grüne Antragspaket vorgestellt.

Frauenhäuser am Limit: zu wenig Platz, zu wenig Personal

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Seit Jahren ist bekannt, dass es an Plätzen und Finanzen in den bayerischen Frauenhäusern und Frauennotrufen mangelt. Wir kämpfen dafür, die Hilfen für gewaltbetroffene Frauen und ihre Kinder finanziell und personell zu stärken. In parlamentarischen Anfragen und Anträgen haben wir die Staatsregierung mehrmals dazu aufgefordert, passiert ist bisher aber wenig!

Wie die Lage für die betroffenen Frauen und ihre Kinder aussieht, welche Folgen das hat und warum wir die CSU-Regierung kritisieren, darüber schreibt Michaela Zimmermann in den Nürnberger Nachrichten.

http://www.nordbayern.de/region/nuernberg/frauenhauser-am-limit-zu-wenig-platz-zu-wenig-personal-1.6184737

Mehr Demokratie an Hochschulen – Grüne wollen Gesetz für studentische Interessenvertretung

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Die Landtags-Grünen wollen durch eine verfasste Studierendenschaft die Demokratie an den Hochschulen stärken. In Zeiten, in denen die Demokratie immer heftiger angegriffen werde, brauche es mehr statt weniger Demokratie, sagte Verena Osgyan, hochschulpolitische Sprecherin der Grünen bei der Vorstellung ihres Gesetzentwurfes am Dienstag.

Die Süddeutsche Zeitung berichtete: http://www.sueddeutsche.de/bayern/uni-politik-mehr-demokratie-an-hochschulen-1.3467390

Die ungewollte Patientin

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Frauen, die eine Schwangerschaft abbrechen wollen, haben oft nur wenige Möglichkeiten dazu und müssen weite Wege zurück legen. In Bayern ist die Lage besonders schlecht. In drei von sieben Regierungsbezirken gibt es keine Möglichkeit dazu, da kommunale Kliniken meist den Eingriff verweigern.  Dies ging aus einer Anfrage aus dem jahr 2015 hervor. Doch in ganz Deutschland ist die Lage schlecht, wie die taz berichtet.

http://www.taz.de/!5386152/

Frauen an bayerischen Hochschulen sind meistens Studentinnen

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Knapp die Häfte aller Studierenden ist weiblich und auch 46% der Doktorarbeiten werden von Frauen eingereicht. Trotzdem sind nicht einmal 20% der Lehrstühle von Frauen besetzt. Das ist ein Armutszeugnis für jedes Land, das sich selbst als gleichberechtigt betrachtet. Zudem schwächt dieser Zustand den Wissenschaftsstandort Bayern. Um das zu ändern haben wir als Grüne im Landtag Anträge gestellt, die diese akademischen Berufe auch für Frauen zugänlicher machen.

Die Süddeutsche Zeitung berichtete: http://www.sueddeutsche.de/bayern/hochschule-kaum-professorinnen-an-bayerischen-hochschule-1.3345518

Popularklage „Parité in den Parlamenten“

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97 Jahre nach Einführung des Frauenwahlrechts sind Frauen in den Parlamenten immer noch deutlich unterrepräsentiert. Mehr Frauen in politischer Verantwortung fordert das Aktionsbündnis „Parité in den Parlamenten“ und reichte deshalb eine Popularklage beim Bayerischen Verfassungsgerichtshof ein. Ziel ist, dass wie in Frankreich Wahllisten grundsätzlich paritätisch besetzt werden müssen – wie es wir Grünen schon seit langem vormachen. Ich unterstütze die Klage, denn echte Gleichstellung geht nur mit 50:50!

Die SZ berichtete darüber:

http://www.sueddeutsche.de/bayern/popularklage-buendnis-verklagt-bayern-wegen-diskriminierung-von-frauen-in-der-politik-1.3273668

Die CSU geht fast ohne Frauen in den Bundestagswahlkampf

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Die Mitglieder der CSU sind zu 80 Prozent männlich. Frauen haben es bei den Christsozialen schwer, in Führungspositionen zu kommen, da die Partei einen klar anti-feministischen Kurs fährt. Dass sie auch mit nur wenigen Frauen in den Bundestagswahlkampf starten, bemängelt Verena Osgyan.

Mehr zur Thematik kann in der ZEIT nachgelesen werden:

http://www.welt.de/regionales/bayern/article157642922/Warum-bei-der-CSU-noch-immer-Maenner-den-Ton-angeben.html