Archiv der Kategorie: Meine Themen
Ausbau des Hochschulstandorts im Nürnberger Westen
ANFRAGE ZUM PLENUM
Wochenlang drehte sich die Diskussion in Nürnberg um die Zukunft des ehemaligen Quelle-Areals und seine mögliche Nutzung für Hochschulzwecke. Ganz unerwartet wurde dann am Nikolaustag in einer Drei-Minister-Pressekonferenz ein Konzept aus der Mütze gezaubert, das zwar nicht dem Quelle-Areal, aber „Auf AEG“ eine Hochschulzukunft bieten soll. Wir haben mit einer mündlichen Anfrage nachgehakt:
Ausbau des Hochschulstandorts im Nürnberger Westen weiterlesen
vollständige rechtliche Gleichstellung von HAWs mit Universitäten überfällig
STANDPUNKT
Volles Promotionsrecht für Fachhochschulen? – Die Frage der Woche in der Bayerischen Staatszeitung vom 06.12.2013
Pro: Verena Osgyan, stv. Fraktionsvorsitzende und hochschulpolitische Sprecherin Bündnis 90/ Die Grünen im Bayerischen Landtag
vollständige rechtliche Gleichstellung von HAWs mit Universitäten überfällig weiterlesen
Volles Promotionsrecht für Fachhochschulen
ANTRAG
Wir fordern seit Jahren die vollständige rechtliche Gleichstellung der Hochschulen für angewandte Wissenschaften mit den Universitäten – dazu gehört auch das Promotionsrecht für die HAW.
Für BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN ist nicht der Hochschultyp entscheidend, sondern die Qualität der Forschung. In einigen ihrer originären Fachdisziplinen leisten die bayerischen HAW längst Forschungsarbeit, die dem wissenschaftlichen Niveau an Universitäten in nichts nachsteht.
Spaenle schafft Verunsicherung statt Klarheit zur Zukunft des Hochschulstandorts Nürnberg
PRESSEMITTEILUNG
Die hochschulpolitische Sprecherin der Grünen Landtagsfraktion Verena Osgyan zeigt sich vom kategorischen Nein des Staatsministers für Wissenschaft und Kunst, Dr. Ludwig Spaenle, zu einer Hochschulnutzung des ehemaligen Quelle-Areals überrascht. „Es wirft insbesondere die Frage auf, wie es denn jetzt mit dem Aufbau des Wissenschaftsstandorts im Nürnberger Westen weiter gehen soll, wenn diese Gelegenheit nicht beim Schopfe gepackt wird“, so Verena Osgyan. Es bleibe nun zu hoffe, dass bei der Pressekonferenz am Freitag, dazu Substantielles geäußert würde.
Gerücht oder Wahrheit? Eine FH im Landkreis Kelheim
ANFRAGE ZUM PLENUM
Einem Bericht der Mittelbayerischen Zeitung zufolge sollen zwischen dem ansässigen CSU-Abgeordneten Martin Neumayer und dem zuständigen Wissenschaftsminister Dr. Ludwig Spaenle bereits positiv zu wertende Gespräche laufen. Unsere Nachfrage ergab dann aber ein anderes Bild…
Gerücht oder Wahrheit? Eine FH im Landkreis Kelheim weiterlesen
Forschung für Krieg und Unterdrückung muss in Bayern tabu sein
PRESSEMITTEILUNG
„Wir brauchen verbindliche Zivilklauseln in den Satzungen aller bayerischen Hochschulen“, fordert die hochschulpolitische Sprecherin der Landtagsgrünen, Verena Osgyan, vor dem Hintergrund der bekannt gewordenen, durch das US-Verteidigungsministerium finanzierten, Drittmittelprojekte.
Forschung für Krieg und Unterdrückung muss in Bayern tabu sein weiterlesen
Gewalt gegen Frauen und Mädchen ist kein Kavaliersdelikt
Gibt es eine Hochschulnutzung des ehemaligen Quelle-Versandzentrums?
Wie Medienberichten zu entnehmen ist, gibt es derzeit konträre Aussagen von Staatsminister Dr. Markus Söder und dem Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg, Dr. Ulrich Maly, wie es mit dem ehemaligen Quelle-Versandzentrum weitergehen soll. Angeblich wollen beide einen universitären Schwerpunkt auf dem Gelände: Dr. Söder präferiert einen Teilabriss des Versandzentrums mit Neubau, Dr. Maly hält die Bausubstanz für so gut, dass ein Umbau sich rentieren würde.
Gibt es eine Hochschulnutzung des ehemaligen Quelle-Versandzentrums? weiterlesen
Qualität statt Quantität in den Aufsichtsgremien des öffentlich-rechtlichen und des privaten Rundfunks in Bayern
PARTEITAGSREDE
Wir Grünen fordern seit langem die paritätische Besetzung von Aufsichtsgremien – seien es Aufsichtsräte in der Privatwirtschaft oder öffentliche Kontrollgremien. Denn die Erfahrungen zeigen: Nur wo Frauen angemessen vertreten sind, wird ihre Lebenswirklichkeit auch in die Entscheidungsprozesse einbezogen. Auf der Landesdelegiertenkonferenz am 21. November 2014 haben sich die Delegierten deshalb mit überwältigender Mehrheit entschieden einen Gesetzesentwurf zu fordern, um Rundfunk- und Medienräte künftig quotiert zu besetzen und eine zeitgemäßere Repräsentanz aller gesellschaftlichen Gruppen zu bilden.