Inklusion in Studium, Lehre und Hochschulorganisation umsetzen!

PRESSEMITTEILUNG

(München, 24.02.2015) Verena Osgyan: „Es mangelt am Willen, etwas zu verändern.“ Zur Vorstellung des Berichts zur Beschäftigung schwerbehinderter Menschen beim Freistaat Bayern im Ausschuss für Fragen des Öffentlichen Dienstes im Landtag erklärt unsere hochschulpolitische Sprecherin: „Trotz der erreichten Erfolge verwässern die Bereiche ‚Bildung und Kultus‘ sowie ‚Hochschulen und Wissenschaftseinrichtungen‘ des Freistaats die Bilanz.


Hier wird seit Jahren die Zielmarke von fünf Prozent schwerbehinderter Menschen verfehlt, im Wissenschaftsbereich sinken die Zahlen sogar kontinuierlich. Hier von ‚strukturellen Besonderheiten im Wissenschaftsbereich‘ und der niedrigen Quote an Behinderten mit Hochschulabschluss zu sprechen, wird der Aufgabe nicht gerecht.“
Verena Osgyan: „Es mangelt offenbar am Willen, etwas zu verändern. Denn um mehr Menschen mit Behinderung im Bildungs- und Wissenschaftsbereich zu beschäftigen, müssen ihnen vorher auch entsprechende Ausbildungs- und Studienbedingungen ermöglicht werden. Wie in unserem Antrag schon lange gefordert, steht hier das Wissenschaftsministerium in der Pflicht.“

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