Archiv der Kategorie: Aktuell

Res contra REM – Kunst gegen Atomkraft

REDEBEITRAG

Zu den schönsten Aufgaben für eine Abgeordnete gehört zweifellos, eine Ausstellung eröffnen zu dürfen – vor allem wenn es sich um ein Grünes Herzensthema wie den Kampf gegen Atomkraft dreht. Verena Osgyan durfte auf Einladung des Kulturladens Almoshof am 16. Februar 2014 die Ausstellung „Res contra REM“ mit einem Grußwort begleiten. Viele bekannte Künstlerinnen und Künstler aus der Metropolregion Nürnberg waren vertreten.

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One Billion Rising for Justice

AKTIONSTAG

Jede dritte  Frau wird irgendwann im Laufe ihres Lebens Opfer von Gewalt –  das sind weltweit eine Milliarde Frauen (one billion). Unter dem Motto „One Billion Rising“ fand nun bereits zum zweiten Mal ein internationaler Aktionstag statt, um Gewalt gegen Frauen zu beenden.

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Mehr Zeit zum Lernen gönnen!

PRESSEMITTEILUNG

Anlässlich der Zeugnisvergabe am heutigen Freitag fordert Verena Osgyan, MdL, ein „Abitur im eigenen Takt“.

Die Grundlage hierfür liefert ein soeben veröffentlichtes Gutachten, das die Landtagsgrünen in Auftrag gegeben hatten.
„Der Dauerstreit um G8 oder G9 hilft am allerwenigsten unseren Schülerinnen und Schülern. Wenn wir hochschulfähige Menschen ausbilden wollen, müssen wir ihnen die Zeit dazu geben, die sie brauchen. Lernbulimie ist da sicher nicht das Mittel der Wahl“, so Verena Osgyan, hochschulpolitische Sprecherin der Grünen im Bayerischen Landtag.

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„Pille danach“: Diskussion nicht ideologisch führen

PRESSEMITTEILUNG

Grüne: Huml und Gröhe sollten Empfehlungen des Expertenausschusses folgen  

Zur Diskussion um die „Pille danach“ und die Position der bayerischen Gesundheitsministerin Huml erklärt die gleichstellungspolitische Sprecherin der Landtags-Grünen, Verena Osgyan:

„Bei der Diskussion um die rezeptfreie Abgabe der ‚Pille danach‘ sollten ideologische Aspekte außen vor bleiben.

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Erbfolgekrieg statt vernünftiger Strukturpolitik

PRESSEMITTEILUNG

Ein Gründerzentrum für Internet und digitale Medien in München macht strukturpolitisch keinen Sinn – Nürnberg als IT-Standort hat das Nachsehen

Den im Wirtschaftsausschuss am 06. Februar 2014 verkündeten Vorstoß der Wirtschaftsministerin Ilse Aigner, das neue Gründerzentrum für Internet und digitale Medien in München anzusiedeln, kritisieren die beiden Nürnberger Abgeordneten von Bündnis 90/ Die Grünen, Verena Osgyan und Markus  Ganserer, aufs Schärfste.

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Gender Mainstreaming im Pflichtfach Geschichte in den bayerischen Gymnasien

SCHRIFTLICHE ANFRAGE

Geschichte wird und wurde von Menschen gemacht, nicht nur von Männern, sondern eben auch von Frauen. Deshalb gebührt den vielen Frauen, die „Geschichte geschrieben haben“ in den Lehrplänen für das Fach Geschichte eine besondere Beachtung. Hätte es Isabella I. von Kastilien oder Elisabeth I. von England nicht gegeben, wäre Amerika vielleicht erst Jahrhunderte später entdeckt worden oder Shakespeare wäre ein unbekannter Dichter geblieben. Indira Gandhi und Golda Meir setzten als Premierministerinnen entscheidende sozialgesellschaftliche und außenpolitische Akzente. Paula Modersohn-Becker, Maria Sibylla Merian und Therese Giehse sind ebenso wegweisende Figuren.

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Kritikwürdig: Kaum Frauen in Bayerns Polizeiführung

PRESSEMITTEILUNG

Die Grünen im Bayerischen Landtag kritisieren familienunfreundliche Rahmenbedingungen und Vorbehalte gegenüber innovativen Arbeitszeitmodellen

Bayerns Polizei ist in Fragen der Gleichstellung absolutes Schlusslicht. Nicht einmal vier Prozent des Führungspersonals ist laut dem eben veröffentlichten Bericht „Frauen bei der Polizei“ weiblich. „Diese Zahl ist 24 Jahre nach der Einführung des Polizeivollzugsdienstes für Frauen absolut ernüchternd“,  bemerkt Verena Osgyan, gleichstellungspolitische Sprecherin der Landtags-Grünen, in der Aussprache im Ausschuss für Fragen des Öffentlichen Diensts am 05. Februar 2014.

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Schummelei mit rechtsfehlerhaften Arbeitsverträgen an Unis?

ANFRAGE ZUM PLENUM

Ausgehend von Pressemeldungen, wonach das Bayerische Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst in einem kürzlich verfassten Schreiben die Praxis der Universität Regensburg, Verwaltungspersonal (Studiengangskoordinatorinnen) befristet nach dem Wissenschaftszeitvertragsgesetz (WissZeitVG) einzustellen, als „rechtsfehlerhaft“ bezeichnet habe, wollten wir ein bisschen mehr über diese Angelegenheit wissen und haben nachgefragt:

Prostitutionsgesetz und Menschenhandel in Bayern

SCHRIFTLICHE ANFRAGE

Seit dem Jahr 2002 gilt in Deutschland ein Prostitutionsgesetz (ProstG). Mit dem Gesetz wurde festgestellt, dass Prostitution in Deutschland nicht verboten und nicht sittenwidrig ist. Die Neufassung zielte darauf, die rechtliche Situation von Prostituierten zu verbessern und zugleich den in diesem Bereich oftmals vorherrschenden kriminellen Begleiterscheinungen, die auch dem Bereich der organisierten Kriminalität zugerechnet werden müssen, die Grundlage zu entziehen. Aktuell erleben wir eine erneute Debatte rund um die Thematik Prostitution, organisierte Kriminalität und Menschenhandel. Aktuelles und gesichertes Zahlenmaterial ist in Bezug auf die Entwicklungen in Bayern seit Einführung des Gesetzes  allerdings nur lückenhaft vorhanden. Mit dieser Begründung haben wir in einer schriftlichen Anfrage vom 18.12.2013 bei der Staatsregierung nachgehakt und nun auch die Antworten erhalten:

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