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AKTIONSPLAN QUEER FÜR NÜRNBERG

Gemeinsam mit ihrer Kollegin im bayerischen Landtag, Tessa Ganserer, und Uwe Scherzer aka Uschi Unsinn stellte Verena Osgyan am 14. Februar 2020 einen Aktionsplan für queeres Leben in Nürnberg vor.

Auch in Nürnberg sind lesbische, schwule, bisexuelle, trans- und intergeschlechtliche Menschen immer noch Vorurteilen, Ausgrenzung und Diskriminierung ausgesetzt. Als Grüne wollen wir für Nürnberg konkrete Maßnahmen ergreifen, um diese abzubauen, denn LGBTIQ* sind keine Menschen zweiter Klasse, sondern ein wichtiger Teil unserer Stadtgesellschaft, der durch die Stadt unterstützt werden muss.

Einen Ausbau der Infrastruktur für queere Arbeit und Vernetzung sowie das Eintreten für die Rechte queerer Menschen in unserern Partnerstädten sind hierfür unerlässlich. Auch eine Verstärkung der Unterstützung für queere Geflüchtete in Nürnberg und die Förderung einer Regenbogen-Stiftung wollen wir angehen.

Der Plan kann hier als PDF eingesehen werden.

Frauen an bayerischen Hochschulen sind meistens Studentinnen

PRESSESPIEGEL

Knapp die Häfte aller Studierenden ist weiblich und auch 46% der Doktorarbeiten werden von Frauen eingereicht. Trotzdem sind nicht einmal 20% der Lehrstühle von Frauen besetzt. Das ist ein Armutszeugnis für jedes Land, das sich selbst als gleichberechtigt betrachtet. Zudem schwächt dieser Zustand den Wissenschaftsstandort Bayern. Um das zu ändern haben wir als Grüne im Landtag Anträge gestellt, die diese akademischen Berufe auch für Frauen zugänlicher machen.

Die Süddeutsche Zeitung berichtete: http://www.sueddeutsche.de/bayern/hochschule-kaum-professorinnen-an-bayerischen-hochschule-1.3345518